Ein Video, das auf Facebook kursiert, hat weltweit die Aufmerksamkeit der Zuschauer erregt. Es zeigt einen Löwen, der aus einem Glaskäfig ausbricht und eine Frau in einem Zoo angreift. Der Clip ist dramatisch und alarmierend. Der Löwe zerbricht das Glas und stürzt sich auf die Frau. Innerhalb weniger Stunden nach der Veröffentlichung verbreitete sich das Video viral und löste Besorgnis über die Sicherheit in Zoos und die Möglichkeit solcher Vorfälle in öffentlichen Einrichtungen aus.
Auf den ersten Blick sieht das Video realistisch aus. Die Bewegungen des Löwen, das zerbrechende Glas und die Reaktion der Frau, als sie von dem Löwen angegriffen wird, wirken sehr intensiv. Viele Betrachter hielten dies für eine echte Notsituation in einem Zoo. Bei näherer Betrachtung des Videos lassen sich jedoch mehrere Ungereimtheiten feststellen, die ernsthafte Zweifel an der Echtheit des Videos aufkommen lassen.
Schauen wir uns an, was wir in dem Video gefunden haben:
Eines der ersten Anzeichen, das uns in dem Video auffällt, ist das Verhalten der Kamera. Während des gesamten Clips bleibt die Kamera ungewöhnlich ruhig. Im wirklichen Leben würde eine Person, die Zeuge wird, wie ein Löwe aus seinem Gehege flieht, in Panik geraten, die Kamera fallen lassen oder sich zumindest unruhig bewegen, während sie versucht, Aufnahmen zu machen. Sie würden sich sofort darauf konzentrieren, sich selbst zu schützen und zuerst der Frau zu helfen. Die ruhige und gleichmäßige Kameraführung entspricht nicht dem, wie ein echter Mensch in einer lebensbedrohlichen Situation reagieren würde, was darauf hindeutet, dass die Aufnahmen möglicherweise digital erstellt oder inszeniert wurden.
Der Facebook-Account LaughTrack, von dem das Video stammt, hat in der Vergangenheit bereits mehrere KI-generierte Inhalte geteilt. Viele frühere Videos dieses Kontos zeigen deutliche Anzeichen dafür, dass sie digital erstellt wurden, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass auch dieser spezielle Clip digital erzeugt wurde.
Das Video weist mehrere Audio- und visuelle Merkmale auf, die meist mit KI-generierten Inhalten in Verbindung gebracht werden, insbesondere mit Videos, die mit Tools wie Sora AI erstellt wurden. Der Ton, die Videotextur und die visuellen Effekte lassen darauf schließen, dass es sich um ein KI-generiertes Video handelt und nicht um echtes Filmmaterial von einem realen Vorfall. Zu den spezifischen Schwachstellen gehören:
Wenn der Löwe den Glaskäfig verlässt und ein Loch in der Steinwand betritt, scheint sich die Wand unnatürlich zu verbiegen, fast wie Plastik, was bei massivem Stein physikalisch unmöglich ist.
Die Hand der Frau erscheint in einem Moment verzerrt, wobei die Finger verschmelzen oder teilweise fehlen - ein klassischer KI-Fehler.
Die Art und Weise, wie das Glas zerbricht, entspricht nicht den physikalischen Gegebenheiten der realen Welt, was ebenfalls auf eine digitale Manipulation hindeutet.
Die leicht verschwommene Qualität ist typisch für KI-generierte Videos, die bei komplexen Bewegungen oft mit scharfen, realistischen Texturen zu kämpfen haben.
Bei weiteren Nachforschungen über 2025 Vorfälle haben wir keine Berichte gefunden, die dem Szenario des Videos entsprechen. Obwohl Löwen in Zoos und Wildparks gefährliche Unfälle verursacht haben, hat keiner von ihnen einen Glaskäfig zerbrochen und einen Besucher in einem öffentlichen Bereich angegriffen, wie in diesem Video gezeigt. Die bestätigten Vorfälle, die wir bisher gefunden haben, sind:
Weder offizielle Berichte noch verlässliche Quellen oder ein Zoo haben bestätigt, wann, wo oder ob dieser Vorfall tatsächlich stattgefunden hat, was stark darauf hindeutet, dass das Video nicht echt ist.
In Anbetracht aller Faktoren, der ungewöhnlichen Kameraführung, der unrealistischen Physik, der visuellen Störungen, der Nachrichten aus zuverlässigen Quellen und des Fehlens eines verifizierten realen Vorfalls ist es sehr wahrscheinlich, dass dieses Video mit KI-Tools wie Sora AI erstellt wurde.
Obwohl der Clip dramatisch und aufsehenerregend aussieht, ist er eine Mahnung an die Betrachter, bei viralen Inhalten vorsichtig zu sein. Die Überprüfung der Quellen und die Suche nach ungewöhnlichem Videoverhalten, unrealistischer Physik oder verzerrter Anatomie kann dazu beitragen, die Verbreitung von Fehlinformationen und unnötiger Panik durch digital erstellte Videos zu verhindern.
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