Aufgepasst: Daten von über 500 Millionen WhatsApp-Nutzern geleakt

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Autor: Adam Collins

Dezember 4, 2022

WhatsApp - die weltweit beliebteste Messaging-App mit über einer Milliarde Nutzern - hat eine der größten Datenschutzverletzungen der Geschichte erlitten. Berichten zufolge könnten 500 Millionen Menschen von dem massiven WhatsApp-Datenleck betroffen sein.

Das Datenleck, das zuerst in einem beliebten Hackerforum entdeckt wurde, ist vermutlich das größte in der Geschichte von WhatsApp. Die Datenbank enthält private Telefonnummern aus verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, das Vereinigte Königreich, Ägypten und die Vereinigten Staaten.

Dies stellt ein großes Problem für Millionen von Nutzern dar, die nun potenziellen Social-Engineering-Methoden wie Phishing, Investitionsbetrug und Liebesbetrug ausgesetzt sind.

Durchgesickerte Whatsapp-Daten stehen zum Verkauf

Mehr als 32 Millionen der durchgesickerten Datensätze sollen von Nutzern in den USA stammen, 11 Millionen von britischen Nutzern. Andere betroffene Länder sind Ägypten (45 Millionen), Italien (35 Millionen), Saudi-Arabien (29 Millionen), Frankreich (20 Millionen), die Türkei (20 Millionen) und Russland (10 Millionen).

Interessanterweise gibt der Hacker, der behauptet, die Daten zu besitzen, an, den Datensatz je nach Herkunftsland zu verkaufen. Der US-Datensatz soll für 7.000 Dollar verkauft werden, und die Zahlen aus dem Vereinigten Königreich werden für einen ähnlichen Pro-Kopf-Betrag von 2.500 Dollar angeboten.

Diese Daten können leicht von Betrügern gekauft und für alle möglichen bösartigen Aktivitäten wie Vishing und Smishing verwendet werden. Hacker haben diese Dateien frei untereinander verteilt.

Was WhatsApp zu dem Leck gesagt hat

Es ist unklar, wie diese Nummern erlangt wurden, aber WhatsApp hat die Datenpanne dementiert. Nachrichten über das Leck tauchten am 16. November 2022 auf und verbreiteten sich wie ein Buschfeuer im Dark Web.

Ein WhatsApp-Sprecher dementierte jedoch das Leck und sagte, es gebe keine Beweise für ein Datenleck bei WhatsApp. Er erwähnte, dass das Datenleck, das zuerst von Cybernews behauptet wurde, auf unbestätigten Screenshots beruht.

Der Sprecher behauptete weiter, dass die angeblichen Daten aus dem Facebook-Leck von 2019 stammen.

Meta, die Muttergesellschaft von WhatsApp und Facebook, hat schon einige Datenschutzverletzungen erlebt. In der Vergangenheit wurden angeblich persönliche Daten von Facebook-Nutzern weitergegeben, darunter auch Telefonnummern und andere Details. Es wäre daher ratsam, sich vor Betrügern in Acht zu nehmen, da das angebliche WhatsApp-Leck neben den Telefonnummern auch die Namen der Nutzer enthalten soll. Betrüger, die diese beiden Dinge über Sie wissen, können ihre Betrügereien glaubwürdiger erscheinen lassen.

Bildquelle: Pexels.com

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